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	<title>Theatertreffen der Jugend &#187; Topinambur</title>
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	<description>Das Festival-Blog</description>
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		<title>Topinambur &#8211; Aspekt: Geflasht, aber aber</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Graefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frankfurter präsentierten eine Jugend ohne Gegner, ohne ein gemeinsames Ziel. Jugendliche, die sich nicht miteinander solidarisieren, keine Kraft haben und sich nicht abgrenzen. Jugendliche, die von Facebook, Apple und Coke verballert sind, Wanderpokal und Talkhelden sein wollen, voll Sehnsucht nach Identifikation und Geborgenheit sind, die unbedingt erwachsen sein wollen, müssen, es aber nicht aushalten.&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frankfurter präsentierten eine Jugend ohne Gegner, ohne ein gemeinsames Ziel. Jugendliche, die sich nicht miteinander solidarisieren, keine Kraft haben und sich nicht abgrenzen. Jugendliche, die von Facebook, Apple und Coke verballert sind, Wanderpokal und Talkhelden sein wollen, voll Sehnsucht nach Identifikation und Geborgenheit sind, die unbedingt erwachsen sein wollen, müssen, es aber nicht aushalten. „Fick mich, aber bitte zeig mir wie´s geht.“<br />
Alle wollen überdurchschnittlich sein, haben keine Verbindlichkeiten zu erfüllen, sind allein. „Schlaf drüber und rede mit jemandem dem du vertraust. Rede drüber und schlaf mit jemandem dem du vertraust.“<br />
A B E R: Wo ist die Entwicklung? Wo ist eure Entwicklung?</p>
<p>P.S.: Ich liebe durchgestylten<br />
Shit. Aber „Aber“ bleibt aber bleibt aber.</p>
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		<title>Topinambur &#8211; Dance in the Abendsonne</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>

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		<description><![CDATA[sehen dass das nicht so einfach ist mit dem Großwerden weil es so viel gibt da draußen und vor allem weil die Bilder die es von dem allen gibt ganz schöne Miststücke sind dass es natürlich Angst macht aufzubrechen weil man sich positionieren muss und entscheiden was wir leben ist ja ein riesiger Vergnügspark mit&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sehen dass das nicht so einfach ist mit dem Großwerden weil es so viel gibt da draußen und vor allem weil die Bilder die es von dem allen gibt ganz schöne Miststücke sind<br />
dass es natürlich Angst macht aufzubrechen weil man sich positionieren muss und entscheiden<br />
was wir leben ist ja ein riesiger Vergnügspark mit Zuckerwatte und Autoscooter aber auch ernsten Achterbahnen und wir können spielen den ganzen Tag  aber was wollen wir spielen<br />
- das fand ich gestern Abend gut gezeigt mit superem Text (lieblings: die Königskinder im Central Park) tollen Spieleinfällen einem 1A Chor und vor allem <strong>HUMOR geil</strong><br />
hier zeigt sich: man muss nicht 35 Minuten auf der Bühne leiden um zu zeigen dass die Dinge manchmal schwierig sind<br />
in der zweiten Hälfte hätte ich mir ein bisschen weniger Collage gewünscht und vielleicht ein bisschen mehr Abendsonne<br />
ansonsten: <strong>willst du Erwachsen werden wähle die 4 yeah!</strong></p>
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		<title>Topinambur &#8211; Messerschnitt durch Raum</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stripling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnenbild]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>

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		<description><![CDATA[Denke ich an den gestrigen Abend zurück, so blieb mir vor allem die Perspektive auf die Bühne in Erinnerung. Ein Catwalk durchschneidet den Raum, von meiner Seite aus gesehen rechts gibt es noch eine Bühne mit einer Leinwand. Das spannende an dieser Perspektive: Ich betrachte die ganze Zeit auch das Publikum auf der anderen Seite&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_660" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/wp-content/uploads/2009/05/Topinambur02_Skarlett-Rîhner.jpg" alt="Foto: Skarlett Röhner" title="Topinambur" width="480" height="320" class="size-full wp-image-660" /><p class="wp-caption-text">Foto: Skarlett Röhner</p></div>
<p>Denke ich an den gestrigen Abend zurück, so blieb mir vor allem die Perspektive auf die Bühne in Erinnerung. Ein  Catwalk durchschneidet den Raum, von meiner Seite aus gesehen rechts gibt es noch eine Bühne mit einer Leinwand. Das spannende an dieser Perspektive: Ich betrachte die ganze Zeit auch das Publikum auf der anderen Seite und mir kommt es so vor, als würde ich in einen großen Spiegel schauen und meine eigenen Reaktionen sehen.</p>
<p>Gleichzeitig fühle ich mich getrennt und konfrontiert. Das  Stück handelt von Trennung und Konfrontation – Abnabelung vom Elternhaus. Mir scheint es, als nehme das Bühnenbild diesen Schnitt ebenfalls vor.</p>
<p>Publikumsraum ist für mich immer der Raum, in welchem die Emotionen des Zuschauers stattfinden. Wenn ein Schauspieler den Publikumsraum betritt, dann hebt er die Trennung zur Bühne auf und macht es möglich den Zuschauer emotional stärker zu fesseln, weil er in seinen Raum eindringt.</p>
<p>»Tapinambur« gelingt das natürlich nur soweit, als dass es eine Bühne im konventionellen Zuschauerraum etabliert. Von dort aus wird nicht noch zusätzlich in das Publikum gegangen.</p>
<p>Ich denke, die Nutzung des Bühnenraums in »Tapinambur« war mit wesentlich formale Artikulation der Thematik: Neben dem oben erwähnten Schnitt, der die Trennung zum Zusammengewesenen darstellt, war die Bühne auch Catwalk einer Plastikgesellschaft – neue Möglichkeit, einer Jugend, die von Eltern, Therapeuten und Telefonansagen nicht mehr verstanden, wenn überhaupt wahrgenommen wird, sich zu zeigen.</p>
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		<title>Topinambur &#8211; Dein Reich ist eine Tankstelle</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 12:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olga Galicka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>

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		<description><![CDATA[Sauberes Spiel. Passende Musik. Super Technik. Super Witze. Einige super Stellen. Der Sinn dahinter? Naja. Sagen wir mal es ging um das Erwachsenwerden. Sagen wir es ging um die Angst vor einem neuen Lebensabschnitt. Sagen wir es ging um den Medieneinfluss, um Technoschlampen, die Not Gonna Get Us auf Russisch singen, sagen wir es ging&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sauberes Spiel. Passende Musik. Super Technik. Super Witze. Einige super Stellen. Der Sinn dahinter? Naja.</p>
<p>Sagen wir mal es ging um das Erwachsenwerden. Sagen wir es ging um die Angst vor einem neuen Lebensabschnitt. Sagen wir es ging um den Medieneinfluss, um Technoschlampen, die Not Gonna Get Us auf Russisch singen, sagen wir es ging um merkwürdige Kindheitsfreunde, um die CIA, attraktive Jungs, Geschlechterkampf, Zukunftschancen, Juso Revolution, Legosteine, kleine Rotzgören, nervige Warteschleifen, die einen dazu agitieren mit jemanden zu schlafen, um paraglidende Therapeuten, um Selbstverletzung, unhöfliche Gäste und nervige Gastgeber und natürlich um gewisse Korbblüter. Und ich so: Häh?  </p>
<p>Ich hatte ziemlich schnell begriffen, dass das Ganze weder Handlungsstrang noch Höhepunkt hat. Ich sollte mich in einer der Miniaturen wieder finden, etwas Eigenes und Persönliches sehen, etwas über mich lernen. Ob man das getan hat, darüber lässt sich streiten. Das wird jedermanns eigene Sache sein. Das Konzept ist gut. Es muss nicht immer klassisch zugehen. Doch anstrengend wars trotzdem. Ganz nachvollziehen konnte ich’s nicht, habs auch nicht verstanden. Es gab keinen Höhepunkt und irgendwann wurde es anstrengend, weil man nicht erkennen konnte, wo das Ganze hinführen sollte oder wo man sich gerade befindet. Und wenn eine Szene auf die Nächste trifft ohne Zusammenhang und das 70 Minuten lang, dann wird man leicht ungeduldig.<br />
Schön wars trotzdem. Und lustig. FZ-Redaktion hat fleißig Sprüche mitgeschrieben. Auch die Schauspieler waren auf der Höhe. Es wude viel ausprobiert. Gelacht. Gelabert. Mitgeschrieben. Warum nicht. Dass ich es nicht verstanden hab, liegt an mir. In other words -… </p>
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		<title>Topinambur &#8211; Neulich in the Movie Theater</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 10:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Wenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorher: Herzlich willkommen zur Aufführung von „Charly’s super sweet 18“ dem neusten und coolsten aller Teeniefilme unserer Zeit. Er ist nicht wie die andere. Die Vorstellung ist ausverkauft. 3D-Brillen aufgesetzt und los geht das Erlebnis. Muss schon sagen, das Kino von heute hat ganz schön Fortschritte gemacht, es wirkt alles so real, ich weiß gar&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_658" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/wp-content/uploads/2009/05/Topinambur01_Skarlett-Rîhner.jpg" alt="Foto: Skarlett Röhner" title="Topinambur" width="480" height="320" class="size-full wp-image-658" /><p class="wp-caption-text">Foto: Skarlett Röhner</p></div>
<p><em>Vorher: Herzlich willkommen zur Aufführung von „Charly’s super sweet 18“ dem neusten und coolsten aller Teeniefilme unserer Zeit.  Er ist nicht wie die andere. Die Vorstellung ist ausverkauft. 3D-Brillen aufgesetzt und los geht das Erlebnis. Muss schon sagen, das Kino von heute hat ganz schön Fortschritte gemacht, es wirkt alles so real,  ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Es ist mir, als könnte ich die Erde riechen.</em></p>
<p>Junge Menschen in weiß, schöne Menschen in weiß. Sandkasten. Garten. Party. Charlotta (Abi mit 1,3, reitet und hat keine reichen, sondern wohlhabende Eltern) will eine Party schmeißen. Charlotta ist aufgeregt – sie wird 18. „Oh Mann, Mama, das darf man nur mit der Hand!“ sagt sie, sucht das mit dem Glitzer und durchsichtig in der Mitte. Das muss gut werden, aber leider ist sie trotz ihrer Mühe anscheinend nicht cool genug. „Wir feiern die neue Unverbindlichkeit“ sagen die Gäste und kommen weder um acht noch bringen sie „gute Laune“ mit, wie Charly auf der Einladung verlangt hat.</p>
<p><em>Dazwischen: Mensch Charly, das hätte ich dir auch gleich sagen sollen, dass du grade alles andere als cool bist. Ich schmunzele. </em></p>
<p><span id="more-577"></span></p>
<p>Charly fuchtelt aufgeregt mit den Händen. Mama, Papa und die Gartenzwerge kommen in den Schuppen, die sind ja schließlich peinlich.<br />
<em>Dazwischen: Sie sprechen chorisch und einzeln. Stehen vor Charly „ja, Charlotta, nein, Charlotta,“ sagen sie und neigen gleichzeitig den Kopf.<br />
Es ist sauber, es hat Tempo und Dynamik.<br />
Und auch einzeln sprechen sie, die Texte sind lustig, werden in den Raum geworfen. Ein wenig, so habe ich das Gefühl, klingt es hier nach StudiVZ-Gruppennamen. </em></p>
<p>„Sei ein Wanderpokal“, sagen die ersten drei Mädchen zu Charly, such dir reiche Männer. Die nächsten drei sagen lieber, was sonst zu tun sei, Karriere machen zum Beispiel oder die Bücher zurückbringen. Charly sagt nichts.<br />
<em>Dazwischen: Ich sehe Fragen nach dem Wohin, aber keine Antworten. Sowieso sehe ich sehr viel über das Heute, wer wir sind und was wir wollen. </em></p>
<p>Wir sind Plastik, wir sind oberflächlich, wir werden nicht geliebt, sondern nur bewundert und für unsere Probleme ist ein automatischer Anrufbeantworter da. „Wenn Sie noch ein wenig emotionalen Aufbau wünschen, drücken sie die 1.“<br />
<em>Dazwischen: All das sind wir. Jungejunge. Vielleicht haben sie recht, ich ein Klischee, du ein Klischee, wir ein Klischee. Und um uns nichts, was uns hält.<br />
Und jetzt denke ich und jetzt geht’s bestimmt gleich los mit dem Spiel.</em></p>
<p>Charlotta und der Nachbarsjunge, Charlotta und die Freundinnen, Charlotta und die Welt.<br />
<em>Dazwischen: Ich hab grad nicht so den Plan, wo hier die Geschichte sein soll. Aber es geht bestimmt gleich los. Der kleine Junge, den find ich ganz super. Heiraten oder adoptieren würde ich den. Ja, ist schon lustig, wie Charlotta sich aufregt und eigentlich ist der Nachbarsjunge ja auch ganz nett. </em></p>
<p>Charlotta will nicht Autoschieberin werden und nicht das Geld älterer Herren wegsaugen.<br />
<em>Sehr sauber, sehr sauber, es riecht fast streng nach Desinfektionsmittel. Da helfen auch die persönlichen   Kinderbilder an der Wand nicht. (Aber wirklich persönlich waren die auch nicht, meine Eltern haben mich, als ich eins war, nackt mit der Schüssel Bananengatsch in die Badewanne gesetzt, da durfte ich dann essen. Das sind persönliche Fotos, die sehen allerdings nicht nach Happy-Meal-Werbung aus. Aber vielleicht haben ja alle anderen nur süße Kinderfotos von sich &#8211; kann ja sein.)</em></p>
<p>Charlotta ist unglücklich und alleine. Charlotta wird blöd angemacht. Charlotta, ähh Charlotta…..<br />
<em>Dazwischen: Charlotta macht eigentlich gar nichts. Hm denke ich so. Hm vielleicht bist du einfach nicht cool weil du nichts machst. Charlotta, ey gar nichts. Über, überhaupt nichts. Mach doch mal deinen Kopf an. Aber es fängt bestimmt gleich an, in der Zwischenzeit kann ich ja lachen.</em></p>
<p>Charlotta macht immer noch nix. Charlotta lebt in der Plastikwelt. Armes Ding. Aber der Junge ist wieder da.<br />
<em>Dazwischen: Charlotta, habe ich bisschen das Gefühl, ist auch aus Plastik und das sagt mir: Ähhh, ich bin auch aus Plastik, Juchhu. Und jetzt? Ich guck mal lieber weiter den Film, da muss ich nicht nachdenken. </em></p>
<p>Die neuen Teeniefilme haben keine Handlung, die neuen Teeniefilme haben kein Happy End. Die neuen Teeniefilme sehen aber gut aus. Technisch perfekt produziert. Wer benutzt denn heute noch das Wort Arbeit?<br />
<em>Dazwischen: Die neuen Teeniefilme sind wie schicke Designersessel, die unglaublich teuer und unglaublich ungemütlich sind. Nur zum Anschauen, sagt die Frau in Laden heimlich zu mir, setzen ist eh out.</em></p>
<p>Charlottas Party war jetzt doch irgendwie gewesen. Alkohol und so.<br />
<em>Dazwischen: Ist mir jetzt auch langsam egal. Ich glaube, los geht’s hier nicht mehr. </em></p>
<p>Oh ja, jetzt fängt es an. Ach nein, jetzt ist es zu Ende: Und ich so: häähh?“<br />
<em>Danach: Und ich so: häähh? Kann man, kann man, kann man allen Ernstes 90 Minuten Theater machen, ohne einmal eine Konsequenz aus der dargestellten Oberflächlichkeit zu ziehen? Kann man neunzig Minuten schick sein, ohne einmal unter die Oberflächlichkeit zu kommen?<br />
Es riecht nach Desinfektionsmittel und Witzen. Das ist also der neue Teeniefilm. </em></p>
<p><em>Okay, ich geh paragliden.</em></p>
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		<title>Topinambur &#8211; Stimmen zum Stück</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmen zum Stück]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>

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		<description><![CDATA[Geile Show +++ Zu steril +++ Alice im Wunderland auf dem Catwalk +++ ästhetisch +++ Hat mir total super gefallen +++ Wir sind alle das Produkt eines kosmischen Scherzes +++ saugeil +++ Richtig geile Energie und super getimt +++ Tolles Bühnenbild, tolle Bilder überhaupt +++ Anfang und Ende ganz knackig +++ Geniales Stück, beeindruckendes Ensemble&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geile Show +++  Zu steril +++ Alice im Wunderland auf dem Catwalk +++  ästhetisch +++ Hat mir total super gefallen +++ Wir sind alle das Produkt eines kosmischen Scherzes +++ saugeil +++ Richtig geile Energie und super getimt +++ Tolles Bühnenbild, tolle Bilder überhaupt +++ Anfang und Ende ganz knackig +++ Geniales Stück, beeindruckendes Ensemble +++  Arme reiche Kinder +++ Geile chorische Leistung +++ Toller, pointierter Text +++ Jazz und Manchego +++  Leerer Traum obercooler Sprüche +++  Ich kann leider keine eine Augenbraue hochziehen, wenn ichs könnte, würde ichs machen +++ Stimmig, sie waren schnell, keine Längen +++ Technisch gut +++ Dramaturgische Bonbons über die man gut reden kann, das Kind zum Beispiel +++ Ich will diesen Teppich nicht kaufen +++ Die Jungs waren heiß +++ Sehr erfrischend und mal was anderes von der Bühne her +++ Das Kind war super +++ Der eine Typ war schön +++ Die eine Spielerin hatte bei der Geburt einen Meister-Abnabler +++ Sehr unterhaltsam Punkt +++ Nicht mein Geschmack +++ Ich fand das Glatte gerade gut, weil es die Monotonie der Medien und Massen gezeigt hat +++  Letztlich wurden die Themen nur oberflächlich angeschnitten +++ Chorisches Sprechen eins-a +++ Sehr unübersichtlich +++ Die Handlung hat man nicht sehen können +++</p>
<p><span id="more-567"></span></p>
<p>+++ Einige Szenen im Stück waren ziemlich lustig, das hat von dem Oberflächlichen ein bisschen abgelenkt +++ Der Kleine war so süß, ich will den heiraten +++ Ziemlich ambitioniert +++ Diesen Übergang vom Teenie-sein zum Erwachsenwerden konnte selbst ich gut nachvollziehen +++ Superschön mit den Kinderfotos +++ Enttäuschung +++ Super +++ Die Jugendlichen hatten eine gute Distanz zu sich selber +++ sie konnten nicht nur schön, sondern auch ironisch sein +++ Wenn man jemanden vorschickt, der unglaublich lispelt, finde ich es total gut, dass er so bei sich bleibt +++ Ich fand den Aufbau der Bühne wahnsinnig interessant, weil die Zuschauer von allen Seiten gucken mussten und die Schauspieler darauf reagieren mussten +++ Ganz gut, aber man merkt, dass es ein Schülerstück war oder zumindest von Pädagogen betreut +++ Lebendig +++ Vielseitig +++ Viele Klischees wurden bedient +++ Ich konnte mich oft nicht damit identifizieren +++ ich kenne die Reichenszene nicht so gut +++ Perfekt gestylt und hip und in und so weiter, aber über die formale Perfektion geht es einfach überhaupt nicht hinaus +++ Teeniefilm +++ Genau das haben sie gezeigt: Supersweet 16 +++ Es ist gar kein Funke übergesprungen +++ Es war ein Plastekamin +++ Spielerisch: Wahnsinn +++ Tief dimensionierte Figuren +++ Handlungsarm +++ Die Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen wurde nicht so deutlich +++ Formelle To-Do-List wurde abgehakt, aber es war nicht mehr dran +++ Supergeil umgesetzt und alles super stimmig +++  Runter gerattert ohne Ende +++</p>
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		</item>
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		<title>Live auf Youtube &#8211; die achte</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/videos/live-auf-youtube-die-achte/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 07:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Blick in das Stück Topinambur vom Darstellende Spiel Grundkurs der Ziehenschule aus Frankfurt/Main.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Blick in das Stück <a href="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/die-stucke/topinambur/">Topinambur</a> vom Darstellende Spiel Grundkurs der Ziehenschule aus Frankfurt/Main.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/raO9HkCUck0&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/raO9HkCUck0&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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