Tag Redaktion

Impressionen aus der FZ-Redaktion

Der Text ist eine Party – Die FZ-Autorennacht

Die schwarze Bühnenrückwand des Theater unterm Dach hat ein Fenster. Das steht offen und lässt Luft rein und öffnet den Blick. Man sieht einen Baumwipfel, hört die Vögel. Zwitschern im Himmel, Autorennacht, sehr schön.

Ein Intro von Lydia Dimitrow schubst sanft in den Abend: „Wir sind die, die die Worte horten.“ Moderatorin Antje Rávic Strubel übernimmt, stellt sich als Texteinweiserin vor und sagt einen schönen Kunsttheoriesatz, der einfach mal zitiert gehört: „Es gibt kein echtes Leben. Nichts existiert ohne Form.“

So sieht das aus. Auch der Abend ist gestaltet: Drei Blöcke mit vier/drei/drei FZ-Autoren, zwischendurch Klavierintermezzi von dem in Jackett und karierter Bermudashort angetretenen Johannes “Molle“ Mollenkopf (der übrigens 2007 bei „Deutschland sucht den Superstar“ beim zweiten Recall war).

Donnerwetter! FZ#5 ist da!

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Lena ist angekommen und die FZ Nummer fünnef ist da. Mit Mienen zum Spiel und Stimmen, zum Stück Familienkritiken und sehnsuchtsvollen Tagebucheinträgen. Außerdem: Warum das ttj krank macht, warum man auf der Bühne lieber eine Brille tragen sollte – und coole Knick-Knack-Tipps von Dr. Khesrau. Und Wolkenbruch und Lesenacht. Bald mehr!

Blut ist dicker als Kaninchen-Pipi

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Moinsenmoin, Freunde der gepflegten Theater-Unterhaltung! Aus dem Ober-Baumhaus der journalistischen Weisheit kommt heute wieder ein Highlight: Die neue FZ! Die Vierte! Genius!

Diesmal mit: NEIN!!! und der NPD, Vater, Mutter, Kind, Hund und Onkel Getrud. Wir beantworten Leserbriefe und schauen mit einem Psycho-Test, wie bescheuert Ihr wirklich seid. Zudem werfen wir einen ersten Blick in die Gruppe, die morgen “Familiengeschichten” zeigen wird. Plus: Ein knorker Bericht von der Boots-Tour und unserer Disko-Party-Action gestern Abend.

Plus: Dr. Khesraus braune Tüte enthüllt gnadenlose Wahrheiten über Kinder, Trockengebiete, Adolf und Eva.

Zugreifen, solange sie noch fetzt! (Und zwar bis in alle Ewigkeit!)

Der Ton(er) ist weg

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Etwas Grausames ist gestern geschehen: Beim Drucken der dritten fetzigen FZ ist dem Kopierer die Farbe so abgefetzt, dass nix mehr ging. So hatten wir nur etwa fünfzig Exemplare der letzten Ausgabe unters Volk gebracht. Doch heulet nicht, lesehungriges Theatervolk! Heute drucken wir nach und zusammen mit der vierten FZ gibt es heute zwei (in Worten: 2!) FZ!

Das ist so geil – ich glaub, ich werd blau!

Das FZ-Fließband

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Geil! Die zweite Ausgabe der FZ ist draußen! Und diesmal passend zum Überthema »Solidarität« in echter kommunistischer Produktionskette entstanden! Wir lassen uns aus: Über Froop und Klos, sowie alles andere, was zusammenhaltende Menschen beschäftigt.