<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Theatertreffen der Jugend &#187; Lieblingsmenschen</title>
	<atom:link href="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/tag/lieblingsmenschen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de</link>
	<description>Das Festival-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Sep 2011 08:15:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
		<item>
		<title>Lieblingsmenschen &#8211; Keine Lieder über die Liebe</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-keine-lieder-uber-die-liebe/</link>
		<comments>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-keine-lieder-uber-die-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydia Dimitrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=608</guid>
		<description><![CDATA[Lieblingsmenschen. Lieblingsfreunde. Lieblingsleben. Man schreibt seinen Namen auf einen OBI-Karton und klebt Fotos drauf. Ich und meine beste Freundin. Ich mit drei Jahren. Ich mit Bart. Identität in einem Umzugskarton. Von Anfang an macht das Bad Hersfelder Ensemble deutlich, dass die Spieler dort etwas von sich erzählen. Vom Jungsein. Von der Zeit, in der man&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_643" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/wp-content/uploads/2009/05/Lieblingsmenschen01_Kamila-Maria-Smechowski.jpg" alt="Foto: Kamila Maria Smechowski" title="Lieblingsmenschen" width="480" height="274" class="size-full wp-image-643" /><p class="wp-caption-text">Foto: Maria Smechowski</p></div>
<p>Lieblingsmenschen. Lieblingsfreunde. Lieblingsleben.</p>
<p>Man schreibt seinen Namen auf einen OBI-Karton und klebt Fotos drauf. Ich und meine beste Freundin. Ich mit drei Jahren. Ich mit Bart. Identität in einem Umzugskarton.</p>
<p>Von Anfang an macht das Bad Hersfelder Ensemble deutlich, dass die Spieler dort etwas von sich erzählen. Vom Jungsein. Von der Zeit, in der man seine Persönlichkeit noch in einen Karton packen und mitnehmen kann.<br />
Nichts ist fix, nichts scheint bedeutend, alles reiht sich aneinander, wie die lakonischen Worte der Sängerin im Einstiegssong: „I love you. Let’s talk about movies. Let’s go to sleep.“</p>
<p>Die Spieler nehmen ihre eigenen Figuren nicht zu ernst. Es wird versucht, es wird verworfen, und letztendlich wird nichts zu schwer genommen – wie Jungsein eben funktioniert.</p>
<p><span id="more-608"></span></p>
<p>Man versucht, jemanden zu verführen, man versucht, eine Prüfung zu bestehen. Man zieht etwas an, man zieht etwas Neues an. Man versucht, ein Kompliment zu machen: „Du siehst einfach gut aus.“ „Was sieht gut aus? Du weißt ganz genau, dass ich das gern höre, das Kompliment. Dass ich dann nicht mehr nachfrage. Deswegen sind es immer die Augen, nie die Ohren.“ – „Die sind auch ganz toll.“</p>
<p>Es ist dieses Herantasten, an sich selbst und an die anderen, das überzeugt und berührt. Die eine ist sauer, weil die andere mit dem Ex-Freund geschlafen hat. „Du hast doch tausendmal gesagt, es ist ok!“ „Isses aber nicht! Das muss man doch wissen!“ Man versucht, cool zu bleiben.</p>
<p>„Keine Lieder über die Liebe“ heißt es in einem der Songs in der Inszenierung. Dabei singen die Bad Hersfelder genau solche: Liebeslieder. Es geht um Orgasmen und Stellungswechsel, um zerplatze Wunschträume und Ideale, die nicht erfüllt werden – nicht mal von anderen.</p>
<p>Anna war sechs Jahre lang mit Phillip zusammen und macht trotzdem Schluss. Per SMS. „Es ging einfach nicht mehr.“ Phillip spritzt sich was. Dabei hätten alle immer eher gedacht, dass Phillip sich erschießen würde, wenn schon. Schließlich hat er nie großen Wert auf sein Aussehen gelegt.</p>
<p>Aber so läuft das, wenn man jung ist. Nicht alles ist immer so, wie es scheint. Man macht anderen etwas vor. Oder sich selbst. Alle dachten immer, Phillip lerne die ganze Zeit. Hat er aber nicht.  Alle dachten, er erlebe nichts. Hat er aber. Nur: „Die meisten erleben, um davon zu erzählen. Er aber nicht.“</p>
<p>Die Spieler werden während der ganzen Zeit von einer Kamera begleitet. Sie filmen sich selbst, die anderen, das Publikum. Mal gestellt, mal zufällig. Bewegte Bilder und stehende Bilder reihen sich collagenartig aneinander und zeigen die Spieler aus immer neuen Perspektiven. Die Kamera zeigt, wie die Wahrnehmung von Jugendlichen funktioniert – in Ausschnitten, nie mit dem Anspruch, das große Ganze zu erkennen und immer mit der Gratwanderung von Oberflächlichkeit und Tiefe.</p>
<p>Darüber hinaus illustriert das Spiel mit der Kamera auch das Bedürfnis, Momente festzuhalten, sich selbst abzubilden. Fotos hochladen bei studiVZ, Videos bei Youtube. Man versucht, sich selbst zu fassen.<br />
Die eigene Entfremdung von sich selbst und den anderen offenbart sich in oberflächlichen SMS-Texten und hysterisch erzählten Witzen. Kopflampen bei Stromausfall, Cowboyhüte beim Träumen. Und auf einmal wirkt nichts mehr echt.</p>
<p>Allerdings gibt es einen Punkt, ab dem sich dem Zuschauer die Bilder nicht mehr erschließen, die auf der Bühne entstehen. Warum muss kurz vor Schluss noch ein Spieler aus einem der Kartons steigen und Witze erzählend über die Bühne laufen? Warum spricht er in ein Mikro? Der Nebel, die Schwimmflügel, der lässig an der Wand lehnende Hard-Rock-Typ: Man fragt sich, was gewollt wird, und bleibt mit dieser Frage zurück.</p>
<p>Aber vielleicht steht gerade dieses Fragen, ohne eine Antwort zu bekommen, noch einmal so exemplarisch für das Lebensgefühl von jungen (Lieblings-)Menschen, dass man es dem Ensemble verzeiht. Denn insgesamt sind die Szenen, Dialoge und Bilder zu Stimmungen und Geschichten verwoben, die stimmen und die berühren. Nicht, weil man sich in die Figuren einfühlen kann, sondern weil man sich selbst fühlen kann.</p>
<p>Wenn man jung ist, gibt es immer wieder Dinge, die nicht so klappen, wie man es sich vorgestellt hat. Eine Prüfung. Eine Beziehung. Man kann nichts machen und fährt deswegen ans Meer. In neun Stunden ist man da. Man schaltet das Handy aus.</p>
<p>Die Lieblingsmenschen-Inszenierung des Ensembles von jugend@festspiele bad hersfeld war vielleicht der bestmögliche Abschluss für das ttj. Weil es doch bei diesem Festival um Jugend geht. Um Zeitgeist. Um Persönlichkeit.</p>
<p>Und wahrscheinlich hat kein Stück wirklich so viel von Jugend erzählt, von Zeitgeist, von Persönlichkeiten wie dieses letztes. Von Persönlichkeiten, die in einen Umzugskarton passen.</p>
<p>Lieblingsmenschen. Lieblingsmomente. Lieblingsstücke.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-keine-lieder-uber-die-liebe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lieblingsmenschen &#8211; Und manchmal braucht man eben noch Schwimmflügel</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-und-manchmal-braucht-man-eben-noch-schwimmflugel/</link>
		<comments>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-und-manchmal-braucht-man-eben-noch-schwimmflugel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Wenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=603</guid>
		<description><![CDATA[Oh ja, das Stück gestern Abend gehört definitiv zu meinem Lieblingen auf diesem Festival. Es waren Lieblingsmenschen da: zweimal Anna, Sven, Jule, zwei Mal Lili, Phillip und Darius. Die Lieblingsmenschen zeigten viel von sich. Hautporen, Zahnzwischenräume und halb nackte Körper. Die Lieblingsmenschen vögeln miteinander, studieren Wissen oder Können, erzählen sich schlechte Witze, weinen voreinander, streiten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_648" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/wp-content/uploads/2009/05/Lieblingsmenschen02_Kamila-Maria-Smechowski.jpg" alt="Foto: Kamila Maria Smechowski" title="Lieblingsmenschen" width="480" height="720" class="size-full wp-image-648" /><p class="wp-caption-text">Foto: Kamila Maria Smechowski</p></div>
<p>Oh ja, das Stück gestern Abend gehört definitiv zu meinem Lieblingen auf diesem Festival. Es waren Lieblingsmenschen da: zweimal Anna, Sven, Jule, zwei Mal Lili, Phillip und Darius. Die Lieblingsmenschen zeigten viel von sich. Hautporen, Zahnzwischenräume und halb nackte Körper. Die Lieblingsmenschen vögeln miteinander, studieren Wissen oder Können, erzählen sich schlechte Witze, weinen voreinander, streiten sich und studieren. Und SMS schreiben sie auch noch. Immer zwischendurch ändert sich das Licht und die Musik, sie bleiben vor den Umzugskartons stehen, in denen ihr Leben verpackt ist und teilen sich in 160 Zeichen mit, dass die Welt doch nicht so schön ist, wie sie aussieht und man trotz dem ganzen „Leben“ manchmal nicht so richtig weiß, wohin mit sich. Die Studenten in Laura de Wecks Stück sind alle nicht so ganz heile, aber im Ablenken dafür ganz groß. Was soll man noch sagen, es ist ein kurzes Stück und es maßt sich auch gar nicht an, ganz großes Theater zu sein. Es ist ein Blick durchs Schlüsselloch und dabei ist es sehr warm und sehr persönlich. Es hat wunderbare Bilder, die mit der Kamera auf der Bühne eingefangen werden. Aber es verläuft sich nicht in diesen Atmosphären, sondern bricht sehr abrupt damit und wird so unserer schnelllebigen Zeit und den Figuren gerecht. Man mag sagen. es ist wenig Ich-fixiert, es stehen Figuren auf der Bühne, die sich gerne selbst dort sehen und inszenieren. Und auch der Blickwinkel geht natürlich von ihnen aus und manch ein jüngerer versteht wahrscheinlich diese doch sehr eigene Welt in Wortwahl und Humor nicht. Aber auch das passt zu den Figuren und macht sie lebendig. Denn die Lieblingsmenschen stehen vor uns da oben auf der Bühne und wir werden sehn, wo es mit ihnen so hingeht. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-und-manchmal-braucht-man-eben-noch-schwimmflugel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lieblingsmenschen &#8211; Beobachtungen: Von wegen Spaß und Ernst</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-beobachtungen-von-wegen-spas-und-ernst/</link>
		<comments>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-beobachtungen-von-wegen-spas-und-ernst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Stange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=599</guid>
		<description><![CDATA[Ich gebe zu: ich hab mich schon vorher auf „Lieblingsmenschen“ gefreut, wegen diesem einen Moment, vor zwei Jahren, als man Faust spielte, mit Tocotronic (Ich möchte irgendwas für dich sein, oder, das wars doch? und Euro-paletten. Jetzt freue ich mich, „Lieblingsmenschen“ gesehen zu haben. Labile Konstrukte selbstaufgebauten, selbstverwalteten verspaßgesellschafteten Lebens: man studiert und feiert und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu: ich hab mich schon vorher auf „Lieblingsmenschen“ gefreut, wegen diesem einen Moment, vor zwei Jahren, als man Faust spielte, mit Tocotronic (Ich möchte irgendwas für dich sein, oder, das wars doch? und Euro-paletten.</p>
<p>Jetzt freue ich mich, „Lieblingsmenschen“ gesehen zu haben.</p>
<p>Labile Konstrukte selbstaufgebauten, selbstverwalteten verspaßgesellschafteten Lebens: man studiert und feiert und vögelt und säuft. Philipp, unser eigentlicher Held, hat keinen Bock auf Stimmenrauschen, 160 Zeuchen, und Blabla – mehr als Freundin und Uni sind einfach nicht zu verantworten. Als dann die Freundin Schluss macht: Suizid. Blut all over, dass es tropft. Also in kurz jetzt.</p>
<p>Und man findet sich wieder im oberflächlichen Bla (meine, deine, unsere SMS) und auch in dem Wunsch, das Handy auszumachen und einfach nicht nachher mit in die Rote Fabrik (Sommer am Zürichsee, yeah, yeah, yeah, am See Richtung Wollishofen laufen, dann was trinken und Füße in den See, trotzdem).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/lieblingsmenschen-beobachtungen-von-wegen-spas-und-ernst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lieblingsmenschen &#8211; Stimmen zum Stück</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/stimmen-zum-stuck/lieblingsmenschen-stimmen-zum-stuck/</link>
		<comments>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/stimmen-zum-stuck/lieblingsmenschen-stimmen-zum-stuck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 12:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stimmen zum Stück]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=601</guid>
		<description><![CDATA[+++ spielerisch: wahnsinn +++ sehr, sehr schön +++ total viele coole Ideen +++ ganz viele kleinigkeiten +++ total getockt +++ super übergänge +++ endlich mal video, und dann noch so bedacht und unprätentiös eingesetzt +++ der sehr gut gespielt +++ die taschenlampen waren hammer +++ lustig, kreativ +++ würde gern meckern, aber mir fällt nichts&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>+++ spielerisch: wahnsinn +++ sehr, sehr schön +++ total viele coole Ideen +++ ganz viele kleinigkeiten +++ total getockt +++ super übergänge +++ endlich mal video, und dann noch so bedacht und unprätentiös eingesetzt +++ der  sehr gut gespielt +++ die taschenlampen waren hammer +++ lustig, kreativ +++ würde gern meckern, aber mir fällt nichts ein +++ hat spaß gemacht zuzuhören +++ super josy +++ temporeich +++ großartig +++ ich fühle mich zum ersten mal leicht, wenn ich hier raus komme +++ der indianer ist das beste beispiel: saulustig, bildsprachlich konsequent, aber im kern irritierend und schräg +++ da waren ganz große momente drin, blicke, sekunden, in denen wirklich die sehnsucht und verlorenheit dieser menschen sichtbar war +++ großer respekt vor der leistung des halbstündigen kistensitzens +++ saugeil +++ die idee mit der kamera war genial, das hat den selbstmord ziemlich privat gemacht +++ studentengeschichten schön dargestellt +++ runde nette geschichte +++ nicht so erwartet +++ sehr schön +++ total superschön, weil es sehr heitere momente hatte +++ am ende wurde es rund +++ ich möchte anmerken, dass schöne musik in dem stück war +++ die musik in dem stück könnte von meinem ipod sein +++ witzig +++</p>
<p><span id="more-601"></span></p>
<p>+++ total unterhaltsam +++ trashig +++ geil gespielt +++ man hat den improteil nicht gemerkt +++ die kamera war genial eingesetzt. wie sie mit den mitteln gearbeitet haben +++ es hat nah dran gewirkt +++ es hat mir einen einblick in gedanken gegeben und in eine kultur +++ es hat mich mitgenommen auf eine kleine studentenreise +++ sehr körperlich +++ ich habe immer versucht, den lieblingsmenschen zu finden, was mir nicht so wirklich gelungen ist +++ was ist jetzt hier gerade die botschaft? +++ eindrücklich +++ dem ist nichts hinzu zu fügen +++ Wirklich toll, ja +++ Ein netter Abschluss +++ ich fand es sehr schön, wie die vorlage dann doch postdramatisch umgesetzt wurde, wie z. B. die videoarbeiten eingearbeitet waren +++ das war inhaltlich sehr nah an den leuten dran +++ nee, nicht schon wieder ich +++ der natürliche headliner des festivals +++ war das ins-publikum-schießen ein „amoklauf“-zitat? +++ waren die „deine mutter“-witze ein fz-zitat? +++ wir machen erstmal gemeinsames brainstorming +++ das ist geistiger diebstahl, unsere szene kommt drin vor! +++ ein ganz schönes stück leben +++ sehr schöne, sehr runde sache +++ ganz viel spaß bei den schauspielern +++ trashig +++ geiles stück, gut gemacht +++ richtig gut und lustig +++ die ganze konstellation war mal was anderes +++ sehr aufregend, sehr viele energien im stück +++ hat wirklich spaß gemacht +++</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/stimmen-zum-stuck/lieblingsmenschen-stimmen-zum-stuck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Live auf Youtube &#8211; die Zweite</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/videos/live-auf-youtube-die-zweite/</link>
		<comments>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/videos/live-auf-youtube-die-zweite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=246</guid>
		<description><![CDATA[Ein kurzer Blick in das Stück Lieblingsmenschen von der Theatergruppe jugend@festspiele aus Bad Hersfeld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Blick in das Stück <a href="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/die-stucke/lieblingsmenschen/">Lieblingsmenschen</a> von der Theatergruppe jugend@festspiele aus Bad Hersfeld.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cOF7TExCG0M&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cOF7TExCG0M&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/videos/live-auf-youtube-die-zweite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

