Tag Festival-Blog

Es geht wieder los!

Hereinspaziert, hereinspaziert! Dies ist unser neues Zuhause!

Wir haben die Tapeten gewechselt und für ein wenig Ordnung gesorgt – hoffentlich mögt Ihr das neue Layout und all die supidupi Vorteile, die es so mit sich bringt:

  • Es sieht total anders aus. Fett!
  • Es sieht auf allen Browsern gleich aus. Fett!
  • Ich kann die Beiträge, die ich mag, mit meinen Freunden auf facebook teilen. Gesichtsfett!
  • Fotos sehen nun noch toller aus, weil sie nun noch größer dargestellt werden können. Fett!
  • Oh, schau, ich kann mich über die BlickRück-Rubrik durch die letzten zwei Jahre ttj klicken. Zeitmaschinenfett!
  • Surf uns mal mit Deinem iPhone an – it’s magic!
  • Gefällt mir!

Am 27. Mai 2011, in nicht allzu ferner Zukunft also, fängt das 32. Theatertreffen der Jugend an. Was wird hier passieren?

  • Tägliche Berichterstattung, versteht sich doch von selbst!
  • Viele Fotos und Videos der Festivalnasen
  • Kritische Rezensionen zu allen Stücken des Festivals
  • Faszinierende Essays und spannende Interviews
  • Weitere Adjektive
  • Geschrieben von der legendären FZ-Redaktion, die auf dem Festival täglich eine 16-seitige Zeitung auf die Beine bringt – der theatrale Wahnsinn!

Es wird hier also ordentlich Krawall gemacht. Wir freuen uns auf Euch, auf Eure Kommentare, auf Eure Vorschläge. Es wird ein Fest(ival)!

Work In Progress

Noch arbeiten wir dran. Bald wird es fertig sein. Und dann wird sich niemand mehr retten können vor erstklassigen Inhalten. Gerüchten zufolge hat unser Bundespräsident höchstselbst die FZ als “äußerst fetzige Angelegenheit” bezeichnet. Kanzlerin Merkel ließ erst kürzlich in einem Interview verlauten: “Könnt ich noch ein weiteres Mal meine Jugend leben, so würd ich nicht nur in erheblichem Maße die Qualität meines Alltages durch schrittweise Annäherung an das im Jugend-Ideal als Ideal angesehene Ideal steigern, sondern auch mit bildlicher Vorstellungskraft und mathermatischer Genauigkeit….Parallelen…SPD, haha…die Erfindung des Bunsenbrenners…wie auch einst Marie Curie…liebe Wählerinnen und Wähler…So bleibt mir zum Schluss nur noch zu sagen: Lasst die Fetzen fliegen!”

Schön gesagt.