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	<title>Theatertreffen der Jugend &#187; Anne Frank und ich</title>
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	<description>Das Festival-Blog</description>
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		<title>Anne Frank und ich &#8211; Pickelalarm</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Wenzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Frank und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Pubertäre Mädchen, die braucht eigentlich echt keiner. Ihre Welt dreht sich einzig um sich selbst. Nichts scheint zu passen, der Körper, die Freunde, die Annerkennung der Anderen, die Familie und das Ich. Was bin ich wer, will ich sein? Alles liegt im Argen, selbst die eigenen Gedanken. Da muss entworren, ausgesprochen werden, um Dinge fassbar&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_662" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/wp-content/uploads/2009/05/Anne-Frank_Skarlett-Rîhner.jpg" alt="Foto: Skarlett Röhner" title="Anne Frank" width="480" height="319" class="size-full wp-image-662" /><p class="wp-caption-text">Foto: Skarlett Röhner</p></div>
<p>Pubertäre Mädchen, die braucht eigentlich echt keiner. Ihre Welt dreht sich einzig um sich selbst. Nichts scheint zu passen, der Körper, die Freunde, die Annerkennung der Anderen, die Familie und das Ich. Was bin ich wer, will ich sein? Alles liegt im Argen, selbst die eigenen Gedanken. Da muss entworren, ausgesprochen werden, um Dinge fassbar zu machen. Es wird Tagebuch geschrieben über all diese Nebensächlichkeiten die die Welt bedeuteten und damit ordnet sich alles vielleicht ein Stück weit. Im Nachhinein beim Lesen, Jahre später schämt man sich für diesen Unsinn, aber natürlich hat auch er seinen Sinn, er gehört schließlich zum eigenen Ich. </p>
<p>Wir sind gestern Abend eingetaucht in die kleine Welt des Erwachsenwerdens, sie ist wohl am besten mit dem Wort Pubertät beschrieben. Es war eine Gratwanderung. Es gab manchmal schöne, sensible und zarte Bilder. Klar und deutlich standen sie im Raum. Aber oft schwankte das Stück auch in die andere Richtung, pathetisch und viel zu emotional schien es mir an vielen Stellen. Ich hätte es mir konsequenter gewünscht, z.B. bei den Requisiten, weniger Text, besser choreographierte Bewegungen und klarere Entscheidungen, was erzählt werden will, wie die Musik verwendet werden soll. Es war eher Theater aus einzelnen Elementen, die sich zu einem Bild ergänzen konnten. </p>
<p>Für manch einen, der vielleicht die Dinge in seiner Jugend nicht so erlebt hat oder als Junge einen anderen Zugang dazu hat, blieb dieses Bild wohl verschlossen. Für die, die sich in den Texten wieder gefunden haben, war es vielleicht eine gute Beschreibung der Grundstimmung junger Mädchen. Aber man muss natürlich auch ganz klar sagen: Das wurde Anne Frank und ihrer Geschichte nicht gerecht. In keinem Fall. Von den Ansätzen her würde ich sagen: Sie hätten Anne nicht gebraucht. Sie hat da auch eigentlich nicht hingehört. Aber irgendwo dann doch wieder. Es ist eine Sache der Betrachtungsweise: mit ein wenig Abstand vom Stück kann ich eines sagen. Es passt zum Thema Pubertät, weil es doch ganz typisch ist, all das auszublenden, was für das eigene Ich nicht von Bedeutung ist. </p>
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		<title>Anne Frank und ich &#8211; Keine Rezension</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydia Dimitrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Frank und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Stück sitzt einer auf der Bierbank und fragt mich, wie ich es fand. Ich gucke unentschlossen. Er sagt: „Muss dir doch gefallen! Das war doch ein richtiges Mädchenstück!“ Ich ärger mich. Das war es ja gerade nicht! Da waren drei junge Mädchen auf der Bühne, und ich hätte so gerne noch mehr von&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Stück sitzt einer auf der Bierbank und fragt mich, wie ich es fand. Ich gucke unentschlossen. Er sagt: „Muss dir doch gefallen! Das war doch ein richtiges Mädchenstück!“ Ich ärger mich. Das war es ja gerade nicht!</p>
<p>Da waren drei junge Mädchen auf der Bühne, und ich hätte so gerne noch mehr von diesen drei jungen Mädchen gesehen.</p>
<p>Fangen wir doch mal bei der Musik an. Dieses unerträglich immer gleiche Geklimper, wenn eine Spielerin an eins der Mikros gegangen ist, um einen Text aus Anne Franks Tagebuch zu sprechen, oder diese harte Tanztheater-Musik in den Bewegungsszenen: War das ihre eigene Musik? War das die Musik von 16-jährigen Mädchen? Hat diese Musik ihr Jungsein ausgedrückt?</p>
<p><span id="more-548"></span></p>
<p>Und überhaupt die Tanzszenen: Auch wenn einige Bewegungsszenen sehr stark waren, haben sie insgesamt nicht zu der Körperlichkeit der Mädchen gepasst und wirkten merkwürdig aufgesetzt und ungeschickt.<br />
Man hatte das Gefühl, dass hier etwas passend gemacht werden sollte. Wozu auch immer passend, jedenfalls nicht zu drei Teenie-Mädchen und Anne Frank.</p>
<p>Die Texte und das Spielen haben gezeigt: Die Spielerinnen haben in „Anne Frank und ich“ etwas über sich selbst erzählt, über das Pubertieren, über das Teenie-Sein. Und das war schön. Die Musik, die Mikros und die Choreographien haben allerdings auch gezeigt: Sie haben es nicht mit ihren Mitteln erzählt. Und das war schade. Ich hätte so gern noch mehr von diesen drei jungen Mädchen gesehen.</p>
<p>Der Junge auf der Bierbank findet das auch. Na ja. Trinken wir eben noch eine Fassbrause.</p>
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		<title>Anne Frank und ich &#8211; Kurz kommentiert</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Graefner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Frank und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentiert_1: Ein Hoch auf den Mut sich den Herausforderungen eines Dreipersonenstückes zu stellen. Reschpeggt. Kommentiert_2: Die persönlichen Kommentare und die Auszüge aus Anne Franks Tagebuch, die in die Mikrofone gesprochen wurden: gefühlsduselig und rührselig, für meinen Geschmack. Mit einer anderen Ebene, einem Bruch, einer Verfremdung hätte ich mich knacken lassen. Kommentiert_3: Streckenweise habe ich das&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentiert_1: Ein Hoch auf den Mut sich den Herausforderungen eines Dreipersonenstückes zu stellen. Reschpeggt.<br />
Kommentiert_2: Die persönlichen Kommentare und die Auszüge aus Anne Franks Tagebuch, die in die Mikrofone gesprochen wurden: gefühlsduselig und rührselig, für meinen Geschmack. Mit einer anderen Ebene, einem Bruch, einer Verfremdung hätte ich mich knacken lassen.<br />
Kommentiert_3: Streckenweise habe ich das Spiel als etwas kraftlos empfunden.<br />
Kommentiert_4: Ich vergleiche meine pubertären Probleme mit denen von Anne Frank , stelle fest, dass es diesbezüglich Parallelen gibt, meine Probleme im Vergleich zu ihren letztlich aber Kikifax sind. Schließlich will man mein Volk nicht brutal ausrotten.  Aber warum ausgerechnet der Vergleich mit Anne Frank? Wenn die Gruppe speziell auf ihr Schicksal eingehen, es zeigen wollte, dann ist mir Anne Frank zu kurz gekommen. Gerade ihr Schicksal fernab der Probleme, die 15-jährige Mädchen haben: Sie ist Jüdin. Ihr Familie wird verfolgt. Ermordet. Sonst ist der Vergleich irgendwie beliebig.<br />
Kommentiert_5: Konsequent schlichtes Bühnenbild.<br />
Kommentiert_6: Mehr Coolness und Sicherheit hätte dem Spiel mehr Fluss und den Bilden mehr Kraft gegeben. </p>
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		<title>Anne Frank und ich &#8211; Ein Mehr an Wasauchimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Stange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Frank und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich das jetzt schreibe, fühle ich mich unglaublich alt. Ich gebe zu, ja, da war mal dieser Typ und er wusste meinen Namen nicht und manchmal hat er mich angelächelt. Ich war 14, hatte blonde Strähnchen und trug gerne das hellblaue Spagettiträgertop. Das ist nichts, woran ich gerne erinnert werde und nichts, wovon ich&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ich das jetzt schreibe, fühle ich mich unglaublich alt. </strong><br />
Ich gebe zu, ja, da war mal dieser Typ und er wusste meinen Namen nicht und manchmal hat er mich angelächelt. Ich war 14, hatte blonde Strähnchen und trug gerne das hellblaue Spagettiträgertop. Das ist nichts, woran ich gerne erinnert werde und nichts, wovon ich gerne erzähle. Und ich bin froh, dass sich nichts (keine Befindlichkeitsscheiße: keine Tagebucheinträge, keine Liebeserklärungen) aus der Zeit erhalten hat.</p>
<p>Und eben weil wir alle mal aus Liebeskummer nicht den Geschirrspüler ausräumen konnten und uns gitarrenschrammelnd in unser Zimmer eingeschlossen haben, gab es gestern diese Momente, wo ich mich an etwas erinnert fühlte, woran ich mich nicht erinnern wollte. Umsobesser, Konfrontation mit verdrängten aber tief empfundenen Verwundungen. Eigentlich. Das Problem ist jetzt nur, dass tiefetiefe, naive, allgemeine und intensive Empfindung so unendlich leicht pathetisch und lächerlich wird. Irgendwo zwischen Empfindung und Befindlichkeit mäanderte gestern Abend auch das Stück. Man wollte uns was erzählen, von Müttern, Schwestern, Jungs, Familien und  – Jungsein halt. Teenagertrauer.</p>
<p><span id="more-543"></span></p>
<p><strong>„Ich sehne mich so“ ist mehr.</strong><br />
Ich hab vorher mal geschrieben, wir wären alle mal jung gewesen, und Anne Franks Geschichte, die Aufzeichnungen in Anne Franks Tagebuch sind natürlich auch eine Geschichte von Müttern, Schwestern, Jungs, Famlilien und Jungsein. Aber Anne Franks Tagebuch ist unendlich mehr als das, es ist ein Zeugnis, Dokument und Beweis des Gräuels, Schreckens und Verbrechens. Wenn Anne Frank sich sehnt, dann sehnt sie sich nach dem Leben, das ihr genommen wurde, nicht nach Lars und einer Partyeinladung. Und deswegen ist nichts austauschbar (Ist das auch aus dem Tagebuch? – Nein, von mir) oder verwechselbar, und letztlich nicht mal vergleichbar. Anne Frank und ich: Anne Frank zu rezipieren bedeutet, sich auch mit dem nationalsozialistischen Deutschland, dem Genozid und Weltkrieg zu beschäftigen. Anne Frank zu sagen ohne Birkenau zu denken ist nicht möglich.</p>
<p>Man könnte jetzt sagen, dass das Ausklammern von allem Nicht-Teenie-Problematischen ein Mittel war, um das Um-sich-selber-Kreisen, das Fehlen von Gefühl für Proportionen eines Teenagers war. Nunja, nicht überzeugt. Ohne Anne Frank, also nur „Ich“, wäre das Stück reine Befindlichkeit, Anne Frank ist Politik und Geschichte, zusammen müsste das dann eigentlich die Durchdringung von Privatem und irgendwie Größerem sein. Man hätte klären können, was Anne Frank für die Urenkel der Täter, der Opfer von damals bedeutet, was Anne Franks Tagebuch noch bedeutet, wenn es parallel zur Cosmopolitan gelesen wird.</p>
<p><strong>Bilder wie aus dem Bilderbuch</strong><br />
Liegt man nicht gerade im Bett und versucht, sich gleichzeitig zusammenzuhalten und nach irgendwas weiter draußen zu greifen, ist dieses Gefühl und das Bild ziemlich – ähm, naja. Uns wurden gestern eine Reihe von Bildern gezeigt; eine Reihe von sehr plakativen, einfachen Bildern, die zum Teil wirklich anrührend, zum Teil nur naiv waren.</p>
<p>Ein so kurzer Bilderreigen hätte körperlich unmittelbarer, physisch zwingender, und konsequenter choreographiert inszeniert eine bedeutend größere Wirkung erziehlen können, unabhängig vom Inhalt.<br />
So gut beleucht die Bühne auch war – ja, das mochte ich, alles ganz einfach, Beschränkung auf das Spiel – konnte man schwarz auf schwarz trotzdem wenig sehen.</p>
<p>Das Stück sei wie ein Musikvideo, heißt es im Programmheft. Wir sitzen jetzt also in der Redaktion und gucken nebenbei Youtube-Videos, Sinéad O‘Connor und die Chinesischen Back-Street-Boys und wissen einfach nicht, wie wir‘s sagen sollen.</p>
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		<title>Anne Frank und ich &#8211; Kein Nazi-Stück</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/gruppenvorstellungen/anne-frank-und-ich-kein-nazi-stuck/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 14:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Khesrau Behroz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppenvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Frank und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektgruppe Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[„Emily sind wir.“ Emily ist fünfzehn. Die Ensemble-Mitglieder der „Projektgruppe Theater“ aus Münster sind es schon nicht mehr, aber das spielt keine Rolle. Sie alle spielen Emily, denn um sie dreht sich das ganze Stück. Eines Tages bekommt sie das Tagebuch der Anne Frank in ihre Hände und während sie es liest, entdeckt sie Parallelen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_483" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img src="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/wp-content/uploads/2009/05/anne.jpg" alt="Foto: Khesrau Behroz" title="Anne Frank und ich" width="480" height="692" class="size-full wp-image-483" /><p class="wp-caption-text">Foto: Khesrau Behroz</p></div>
<p>„Emily sind wir.“ Emily ist fünfzehn. Die Ensemble-Mitglieder der „Projektgruppe Theater“ aus Münster sind es schon nicht mehr, aber das spielt keine Rolle. Sie alle spielen Emily, denn um sie dreht sich das ganze Stück. Eines Tages bekommt sie das Tagebuch der Anne Frank in ihre Hände und während sie es liest, entdeckt sie Parallelen zu ihrem eigenen Leben…</p>
<p><span id="more-469"></span></p>
<p>Als das Stück das erste Mal ins Gespräch kam für eine Inszenierung, sah es noch ganz anders aus. Es ging um das Tagebuch der Anne Frank und die szenische Umsetzung davon. Biografie auf der Bühne, ja, aber wessen? Sie wollten nicht das Buch adaptieren, aber die Gefühle. Sie wollten nicht Anne Frank über die Bühne jagen, aber ihre Konturen und ihre Stimme, ihre Sätze und Ansätze über Auseinandersetzungen mit dem Alltag.</p>
<p>Eine halbe Stunde dauert das. Dann ist alles vorbei. Gnadenlos wurden überflüssige Teile gestrichen, Szenen herausgeschmissen. Bauchtanz gab es anscheinend auch, aber den werden wir nicht sehen. Einiges tat weh, es gab viele gute Szenen. „Aber warum sollten wir um den heißen Brei herumreden?“ Gute Frage. Stattdessen gibt es viel Musik, die Situationen untermalt, „wie ein Musikvideo“.</p>
<p>Eigentlich besteht das Ensemble aus mehr als nur den drei Hauptdarstellern und den zwei Spielleitern. Die Technik gibt es auch. In den Gesprächen waren sie mit eingebunden, sind gute Freunde der Hauptdarstellerinnen und offen mit ihren Kritiken und Verbesserungsvorschlägen. Rückmeldung von außen war wichtig; man hat sich fremder Hilfe nicht verwehrt, man hat sie aktiv gesucht und gefunden.</p>
<p>Es soll unspektakuläres Theater sein, persönlich. Als sie in Amsterdam waren, im Hinterhaus der Anne Frank, und in dem winzigen Raum standen, merkten sie wie winzig er war. Unglaublich, wie jemand mit einer anderen Personen zusammen auf so kleinem Platz leben konnte. Dimensionen, sagen sie, hätten sich sodann geändert. Wenn man Anne Frank hört, hört man auch den Krieg. Aber: „Es ist kein Nazi-Stück“, sagt der Spielleiter; „es ist unser Stück“, sagt das Ensemble. Die Markierungen und Grenzen sind gesetzt. Und bitte!</p>
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		<title>Live auf youtube &#8211; die sechste</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/videos/live-auf-youtube-die-sechste/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 15:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ttj</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Frank und ich]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=309</guid>
		<description><![CDATA[Ein kurzer Blick in das Stück Anne Frank und ich von der Projektgruppe Theater an der Marienschule aus Münster.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Blick in das Stück <a href="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/die-stucke/anne-frank-und-ich/">Anne Frank und ich</a> von der Projektgruppe Theater an der Marienschule aus Münster.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4LKELt6knU4&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4LKELt6knU4&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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