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	<title>Kommentare für Theatertreffen der Jugend</title>
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	<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de</link>
	<description>Das Festival-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 May 2011 17:30:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Theater ist eine Pflaume von PeGe</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/theater-ist-eine-pflaume/comment-page-1/#comment-3590</link>
		<dc:creator>PeGe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 17:30:46 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn der Vorhang fällt, hört Theater nicht auf. Wenn der Vorhang fällt, fängt es so richtig an.
wie wahr, wie wahr, lieber khesrau. und so bin ich dabei, auch wenn ich nicht dabei bin. bin mit euren texten bei euch, liebe lydia, liebe lena, lieber sebastian, lieber david (ich mag deinen video-blog), lieber khesrau, (und nicht zuletzt) lieber harry - vor allem heute abend, wenns auf die lesebühne geht (TOI TOI TOI).  und ich bin gespannt auf das, was noch kommt, bevor der letzte vorhang fällt. fühlts euch gedrückt und grüßt mir: christina, martin, den klaus riedel, den sebastian stolz, die julia gräfner, ulrike harzer, carmen waack (scheint, wenn ich den kommentar richtig deute, nicht da zu sein), die ws-leiter thomas freyer, alexander riemenschneider u. den patrick gusset.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Vorhang fällt, hört Theater nicht auf. Wenn der Vorhang fällt, fängt es so richtig an.<br />
wie wahr, wie wahr, lieber khesrau. und so bin ich dabei, auch wenn ich nicht dabei bin. bin mit euren texten bei euch, liebe lydia, liebe lena, lieber sebastian, lieber david (ich mag deinen video-blog), lieber khesrau, (und nicht zuletzt) lieber harry &#8211; vor allem heute abend, wenns auf die lesebühne geht (TOI TOI TOI).  und ich bin gespannt auf das, was noch kommt, bevor der letzte vorhang fällt. fühlts euch gedrückt und grüßt mir: christina, martin, den klaus riedel, den sebastian stolz, die julia gräfner, ulrike harzer, carmen waack (scheint, wenn ich den kommentar richtig deute, nicht da zu sein), die ws-leiter thomas freyer, alexander riemenschneider u. den patrick gusset.</p>
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		<title>Kommentar zu Am Feuer von Carmen</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/am-feuer/comment-page-1/#comment-3589</link>
		<dc:creator>Carmen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 16:26:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=1336#comment-3589</guid>
		<description>Ja, das wird es bestimmt! Genießt die Zeit und lasst es euch gut gehen. Ich wünsche euch ganz viele unglaubliche Momente und außergewöhnliche Eindrücke, bin mir gleichzeitig sicher, dass ihr sie haben werdet. Wie gerne wäre ich auch dabei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das wird es bestimmt! Genießt die Zeit und lasst es euch gut gehen. Ich wünsche euch ganz viele unglaubliche Momente und außergewöhnliche Eindrücke, bin mir gleichzeitig sicher, dass ihr sie haben werdet. Wie gerne wäre ich auch dabei.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Es geht wieder los! von Hannes</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/random-noise/es-geht-wieder-los/comment-page-1/#comment-3587</link>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 21:20:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=1228#comment-3587</guid>
		<description>Unglaublich fettes Angebot... aber das Design finde ich noch nicht so sexy. Wohingegen ich bei dem Artikel schon wieder ziemlich schmunzeln musste. Ich freu mich auf ein paar schöne Theaterabende!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich fettes Angebot&#8230; aber das Design finde ich noch nicht so sexy. Wohingegen ich bei dem Artikel schon wieder ziemlich schmunzeln musste. Ich freu mich auf ein paar schöne Theaterabende!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu BlickRück &#8211; Bühne dunkel, Vorhang, Licht von Jugend Stellingen</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/blickruck-buhne-dunkel-vorhang-licht/comment-page-1/#comment-3411</link>
		<dc:creator>Jugend Stellingen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 19:00:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=1138#comment-3411</guid>
		<description>Wann habt ihr denn immer proben? Unsere Jugendgruppe ist auch immer an Theater interessiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wann habt ihr denn immer proben? Unsere Jugendgruppe ist auch immer an Theater interessiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu BlickRück &#8211; Bühne dunkel, Vorhang, Licht von Jan</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/blickruck-buhne-dunkel-vorhang-licht/comment-page-1/#comment-3080</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:33:37 +0000</pubDate>
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		<description>Was soll ich sagen? Es war jede Anstrengung wert. Die vielen Proben... Aber egal. Es hat sich gelohnt. Ich freu mich auf`s nächste Mal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich sagen? Es war jede Anstrengung wert. Die vielen Proben&#8230; Aber egal. Es hat sich gelohnt. Ich freu mich auf`s nächste Mal!</p>
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		<title>Kommentar zu Die FZ_#03 ist da! von Lydia</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/random-noise/die-fz_03-ist-da/comment-page-1/#comment-2839</link>
		<dc:creator>Lydia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:23:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=981#comment-2839</guid>
		<description>Bier! Klickst du hier: http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/fur-die-offene-tur-zum-kritisieren-im-angemessenen-rahmen/.

Und ansonsten: Hast du natürlich Recht. Die FZ ist so was von scheiße... Dass so was überhaupt gedruckt wird... tsss...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bier! Klickst du hier: <a href="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/fur-die-offene-tur-zum-kritisieren-im-angemessenen-rahmen/" rel="nofollow">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/fur-die-offene-tur-zum-kritisieren-im-angemessenen-rahmen/</a>.</p>
<p>Und ansonsten: Hast du natürlich Recht. Die FZ ist so was von scheiße&#8230; Dass so was überhaupt gedruckt wird&#8230; tsss&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für die offene Tür: Zum Kritisieren im angemessenen Rahmen von Lydia</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/fur-die-offene-tur-zum-kritisieren-im-angemessenen-rahmen/comment-page-1/#comment-2838</link>
		<dc:creator>Lydia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=1101#comment-2838</guid>
		<description>Es stimmt natürlich nicht: Ohne uns  - die FZ-Redaktion - wäre das Festival möglich gewesen. Aber wahrscheinlich wäre es ein anderes geworden. Denn wir wollten in den &quot;Stimmen zum Stück&quot;, &quot;Mienen zum Stück&quot; und Leserbrief-Spalten eure Stimmung, eure Meinungen lesbar machen, damit ihr (die Festivalteilnehmer) besser miteinander reden könnt. Denn Ansatzpunkte für eine Diskussion sind eben manchmal mal besser durch einen Impuls von außen zu finden.
Zu diesen Impulsen sollten auch unsere Kritiken gehören. Es ging darum, den Blick der Festivalteilnehmer auf das eigene oder die anderen Stücke zu weiten, zu beschreiben, Deutungsvorschläge zu liefern, konstruktiv zu kritisieren, und wieder: Ansatzpunkte für Diskussionen zu liefern. Dass uns zumindest letzteres gelungen ist, wird wahrscheinlich niemand abstreiten. (...)  Und das ist wohl das Wichtigste.

Vielen Dank für all das Lob und auch die Kritik in unseren FZ-Briefkästen, und vielen Dank für diese positiven Statements von Burkhard Hummel und Moritz. Die FZ-Redaktion schwebt in allen Himmeln, wenn sie so etwas liest. Aber natürlich nur: im allerangemessensten Rahmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt natürlich nicht: Ohne uns  &#8211; die FZ-Redaktion &#8211; wäre das Festival möglich gewesen. Aber wahrscheinlich wäre es ein anderes geworden. Denn wir wollten in den &#8220;Stimmen zum Stück&#8221;, &#8220;Mienen zum Stück&#8221; und Leserbrief-Spalten eure Stimmung, eure Meinungen lesbar machen, damit ihr (die Festivalteilnehmer) besser miteinander reden könnt. Denn Ansatzpunkte für eine Diskussion sind eben manchmal mal besser durch einen Impuls von außen zu finden.<br />
Zu diesen Impulsen sollten auch unsere Kritiken gehören. Es ging darum, den Blick der Festivalteilnehmer auf das eigene oder die anderen Stücke zu weiten, zu beschreiben, Deutungsvorschläge zu liefern, konstruktiv zu kritisieren, und wieder: Ansatzpunkte für Diskussionen zu liefern. Dass uns zumindest letzteres gelungen ist, wird wahrscheinlich niemand abstreiten. (&#8230;)  Und das ist wohl das Wichtigste.</p>
<p>Vielen Dank für all das Lob und auch die Kritik in unseren FZ-Briefkästen, und vielen Dank für diese positiven Statements von Burkhard Hummel und Moritz. Die FZ-Redaktion schwebt in allen Himmeln, wenn sie so etwas liest. Aber natürlich nur: im allerangemessensten Rahmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu girls! girls! girls!: Wer sich Küsse von einer Zitrone verpasst von Lydia</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/girls-girls-girls-wer-sich-kusse-von-einer-zitrone-verpasst/comment-page-1/#comment-2837</link>
		<dc:creator>Lydia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:05:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=969#comment-2837</guid>
		<description>Zur Lähmung: Nein, ich bin keine Schon-lange-Erwachsene, aber die neun Hannoveraner Spielerinnen eben auch nicht, und deswegen hoffe ich für sie, dass sie die laut S. Petersen mit dem Erwachsensein einsetzende Lähmung weder kennen noch zeigen wollten. Denn wäre das nicht eine gruselige Vorstellung: dass einem als Erwachsenenm (was heißt das überhaupt: erwachsen ...) irgendwann nur noch lähmendes Posieren übrig bleibt? Es stimmt natürlich: Mit dem Erwachsenwerden nehmen immer mehr Aufgaben, Pflichten, Entscheidungen und Perspektiven einen Platz im eigenen Leben ein, die übergroß und lähmend wirken können. Diese Lähmung durch eine Lähmung des Zuschauers selbst spürbar zu machen, wäre auch ein durchaus legitimes Mittel, denn &quot;Darstellungsleistung&quot; und &quot;Metapherngehalt&quot; (um mal mit den Moritz-Begriffen zu operieren) kann man eben nicht so einfach trennen. Jedenfalls bin auch gerade ich ein Fan von so was, man lese bei Interesse meine Rezension von &quot;Amoklauf mein Kinderspiel&quot;/Inszenierung HOT/ ttj09 (http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/amoklauf-mein-kinderspiel-der-amoklaufer-in-mir/). Aber meiner Ansicht nach gelingt es dem Ensemble vom Jungen Schauspiel Hannover nicht, diese lähmenden Bilder im zweiten Teil tatsächlich als theatrales Mittel nachvollziehbar zu machen. Der Zuschauer langweilt sich und tut sich schwer damit, dieses Posieren mit dem schnellen, ernergie-geladenen tanz im ersten Teil in Verbindung zu bringen.

Zum Frauenbild: Zitat S. Petersen: &quot;diese Frage stellen sich zumindest wohl viele Frauen nach der Vorstellung: wo bin ICH gelandet mit MEINEN Idealen, meinen Träumen? ist dies wirklich mein Platz im Leben?&quot; Das mag sein; das Problem ist nur, dass die acht Spielerinnen, die im ersten Teil des Stücks eben auf keinem Playback-Podest singen, sich diese Fragen (in ihrer Inszenierung) nicht stellen. Sie finden ihre Antworten mit diesem Stück: haben ihren (zumindest vorläufigen) Platz, auf der Bühne, und stehen da mit ihren Idealen, ihren Träumen, ihrer Stärke, ihrem Sex-Appeal. Meine Frage war, was den Frauen bleibt, die keine solche Stärke der Welt und den Männern entgegensetzen können, die nicht im kurzen Kleid ihren Mann stehen können. Denn diese Frauen haben in dem Bild von Weiblichkeit, was uns das Ensemble vom Jungen Schauspiel Hannover da bietet, keinen Platz, letztendlich wird auch die geistige Stärke, die eine Frau haben kann, ausgeblendet. 
Mutig, frech und erotisch waren die Frauen-Figuren, die dem Publikum in dieser Inszenirung gezeigt wurden. Deswegen bleibt für mich das Fazit: Die Hannoveraner Spielerinnen haben Weiblichkeit auf die Bühne gebracht - aber nicht die volle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Lähmung: Nein, ich bin keine Schon-lange-Erwachsene, aber die neun Hannoveraner Spielerinnen eben auch nicht, und deswegen hoffe ich für sie, dass sie die laut S. Petersen mit dem Erwachsensein einsetzende Lähmung weder kennen noch zeigen wollten. Denn wäre das nicht eine gruselige Vorstellung: dass einem als Erwachsenenm (was heißt das überhaupt: erwachsen &#8230;) irgendwann nur noch lähmendes Posieren übrig bleibt? Es stimmt natürlich: Mit dem Erwachsenwerden nehmen immer mehr Aufgaben, Pflichten, Entscheidungen und Perspektiven einen Platz im eigenen Leben ein, die übergroß und lähmend wirken können. Diese Lähmung durch eine Lähmung des Zuschauers selbst spürbar zu machen, wäre auch ein durchaus legitimes Mittel, denn &#8220;Darstellungsleistung&#8221; und &#8220;Metapherngehalt&#8221; (um mal mit den Moritz-Begriffen zu operieren) kann man eben nicht so einfach trennen. Jedenfalls bin auch gerade ich ein Fan von so was, man lese bei Interesse meine Rezension von &#8220;Amoklauf mein Kinderspiel&#8221;/Inszenierung HOT/ ttj09 (<a href="http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/amoklauf-mein-kinderspiel-der-amoklaufer-in-mir/" rel="nofollow">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/amoklauf-mein-kinderspiel-der-amoklaufer-in-mir/</a>). Aber meiner Ansicht nach gelingt es dem Ensemble vom Jungen Schauspiel Hannover nicht, diese lähmenden Bilder im zweiten Teil tatsächlich als theatrales Mittel nachvollziehbar zu machen. Der Zuschauer langweilt sich und tut sich schwer damit, dieses Posieren mit dem schnellen, ernergie-geladenen tanz im ersten Teil in Verbindung zu bringen.</p>
<p>Zum Frauenbild: Zitat S. Petersen: &#8220;diese Frage stellen sich zumindest wohl viele Frauen nach der Vorstellung: wo bin ICH gelandet mit MEINEN Idealen, meinen Träumen? ist dies wirklich mein Platz im Leben?&#8221; Das mag sein; das Problem ist nur, dass die acht Spielerinnen, die im ersten Teil des Stücks eben auf keinem Playback-Podest singen, sich diese Fragen (in ihrer Inszenierung) nicht stellen. Sie finden ihre Antworten mit diesem Stück: haben ihren (zumindest vorläufigen) Platz, auf der Bühne, und stehen da mit ihren Idealen, ihren Träumen, ihrer Stärke, ihrem Sex-Appeal. Meine Frage war, was den Frauen bleibt, die keine solche Stärke der Welt und den Männern entgegensetzen können, die nicht im kurzen Kleid ihren Mann stehen können. Denn diese Frauen haben in dem Bild von Weiblichkeit, was uns das Ensemble vom Jungen Schauspiel Hannover da bietet, keinen Platz, letztendlich wird auch die geistige Stärke, die eine Frau haben kann, ausgeblendet.<br />
Mutig, frech und erotisch waren die Frauen-Figuren, die dem Publikum in dieser Inszenirung gezeigt wurden. Deswegen bleibt für mich das Fazit: Die Hannoveraner Spielerinnen haben Weiblichkeit auf die Bühne gebracht &#8211; aber nicht die volle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Für die offene Tür: Zum Kritisieren im angemessenen Rahmen von Moritz</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/berichte/fur-die-offene-tur-zum-kritisieren-im-angemessenen-rahmen/comment-page-1/#comment-2832</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:47:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=1101#comment-2832</guid>
		<description>Nutzen wir die Situation doch einmal und sprechen mal der Redaktion ein großes Lob aus.
Dank euch wurden viele interessante Diskussionen geführt und Meinungen gebildet.
Jeder, der das Glück hatte diesem Theaterfest um die Wabe beizuwohnen, weiß eure Arbeit und euer Engagement zu schätzen auf Grund dessen wir acht Tage lang pünktlich zum Abendessen mehrere, clevere Rezensionen, lustige Kommentare und natürlich alle aufgedeckten Festivalskandale genießen konnten.
Danke, danke, danke!
Ohne euch wäre das Festival nicht möglich gewesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzen wir die Situation doch einmal und sprechen mal der Redaktion ein großes Lob aus.<br />
Dank euch wurden viele interessante Diskussionen geführt und Meinungen gebildet.<br />
Jeder, der das Glück hatte diesem Theaterfest um die Wabe beizuwohnen, weiß eure Arbeit und euer Engagement zu schätzen auf Grund dessen wir acht Tage lang pünktlich zum Abendessen mehrere, clevere Rezensionen, lustige Kommentare und natürlich alle aufgedeckten Festivalskandale genießen konnten.<br />
Danke, danke, danke!<br />
Ohne euch wäre das Festival nicht möglich gewesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu girls! girls! girls!: Wer sich Küsse von einer Zitrone verpasst von Moritz</title>
		<link>http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/rezensionen/girls-girls-girls-wer-sich-kusse-von-einer-zitrone-verpasst/comment-page-1/#comment-2831</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:06:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.theatertreffen-der-jugend.de/?p=969#comment-2831</guid>
		<description>Liebe(r)  Herr/Frau Petersen

Natürlich kann jede Wirkung eines Stückes interpretiert und gerechtfertigt werden. Wichtig in einer Szenenbeurteilung ist jedoch die Darstellungsleistung und nicht der Metapherngehalt. 

Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Doppelt- und Dreifachwiederholung der Modelsequenz, in der die Akteure in ihre Vorbildspose schlüpften, vor allem auf Grund fehlender Steigerung auf viele &quot;lähmend&quot; gewirkt haben muss.
Außerdem denke ich kaum, dass die Schauspieltruppe aus Hannover sich tagelang den Kopf darüber zerbrochen hat, wie sie den Zuschauer am besten langweilen kann.
Dazu war das Stück zu unterhaltend und temporeich.

Ich stimme mit Lydia voll überein, wenn sich die Frage nach dem präsentierten Frauenbild stellt.
Da wird eine Person als Außenseiter etabliert, die sich später komplett in das Showlaufen um die beste Identität, bzw. Modelpose einbinden muss. Inwiefern die Kritik in diesen Bildern dadurch bestehen bleibt ist höchst fraglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe(r)  Herr/Frau Petersen</p>
<p>Natürlich kann jede Wirkung eines Stückes interpretiert und gerechtfertigt werden. Wichtig in einer Szenenbeurteilung ist jedoch die Darstellungsleistung und nicht der Metapherngehalt. </p>
<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Doppelt- und Dreifachwiederholung der Modelsequenz, in der die Akteure in ihre Vorbildspose schlüpften, vor allem auf Grund fehlender Steigerung auf viele &#8220;lähmend&#8221; gewirkt haben muss.<br />
Außerdem denke ich kaum, dass die Schauspieltruppe aus Hannover sich tagelang den Kopf darüber zerbrochen hat, wie sie den Zuschauer am besten langweilen kann.<br />
Dazu war das Stück zu unterhaltend und temporeich.</p>
<p>Ich stimme mit Lydia voll überein, wenn sich die Frage nach dem präsentierten Frauenbild stellt.<br />
Da wird eine Person als Außenseiter etabliert, die sich später komplett in das Showlaufen um die beste Identität, bzw. Modelpose einbinden muss. Inwiefern die Kritik in diesen Bildern dadurch bestehen bleibt ist höchst fraglich.</p>
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