Autor ttj

Mutter Kuhranch: Stimmen zum Stück

Foto: Dave Grossmann

+++ super +++ mega +++ Rock’n’Roll-Cowboys, mysterious! +++ das Beste war der kleine Junge, der Sohn vom Regisseur, der das Kinderlied mitge-sungen hat und bei der Schießerei mitgeschossen hat +++ teilweise war es richtig lustig +++ das Spielen war zu plakativ +++ das ist doch ein Ge-niestreich, Brecht, „Bonanza“ und die „Drei Schwestern“ miteinander ver-binden zu können +++ ich hätte gern noch mehr gelacht +++ die hatten Spielspaß! +++ so etwas habe ich noch nie gesehen, das war eine ganz neue Idee +++ sehr feine Übergänge zwischen den drei Stücken +++ Idee sehr gut, Spielleistung gut bis mittelmäßig +++ es war sehr publikumsori-entiert, sie haben mehr ins Publikum gespielt als miteinander, das war hinderlich fürs Spiel +++ manchmal wurden Dinge noch erklärt, die doch offensichtlich waren oder vorher gezeigt wurden, vor allem von dieser Petra Handke +++ die Spielerin hatte aber eine super Präsenz, konnte sprechen und war witzig +++ die Schauspieler sind teilweise zu früh aus ihren Rollen ausgestiegen, wie als die tote stumme Tochter ihre Beine selbst in den Planwagen gehievt hat +++ sehr anspruchsvoll +++ manche Witze wurden zu oft wiederholt, zum Beispiel diese Mehl-Sache oder „Pro-sorov“: zweimal Wiederholen ist gut, dreimal Wiederholen ist nervig +++ Aristoteles versus Brecht das klingt ja eigentlich interessant, ich muss es nur noch richtig verstehen +++ das retardierende Moment habe ich in dem Stück leider vermisst +++ immer so auf Witz zu spielen, das hat mich gestört +++ sehr gute Dynamik +++ es war nicht radikal genug, die ver-schiedenen Stile wurde nicht wirklich durchgezogen; es gab zwar diese Trash-Elemente, die waren dann aber nicht hundertprozentig, sondern nur so halbherzig gemacht +++ wenn man überzieht, dann muss man es auch rich-tig machen: Mir war es zu schwammig +++ die Fernsehecke hat mich total gestört +++

+++ die drei Figuren, die immer alles unterbrochen haben, um ihr Zeige-fingertheater aufzuführen, waren überhaupt nicht nötig +++ der Planwagen war sehr schön +++ das war total anderer Eiersalat, als wir ihn so haben, aber ich glaube, der ist mir nicht so gut bekommen +++ episches Theater stinkt +++ das Spiel im Spiel war eine gute Idee +++ sie haben so albern gespielt, das sollte ja auch so sein, aber dadurch kam keine Spannung rein +++ ich glaube, ich habe das Stück nicht so ganz verstanden, weil ich weder „Mutter Courage“ noch „Bonanza“ richtig kenne +++ befremdlich +++ wenn die Figuren auf dem Podest das Spiel beeinflusst haben, als sie sich mit den Regieanweisungen verlesen haben, das war zum Beispiel cool +++ sehr viel Krach +++ es gab gute Elemente, die Cowboys, Hop Sing, die waren witzig +++ es war vielschichtig, aber man konnte nicht alle Schich-ten durchschauen +++ es war zu konsequent, es hätte einen Bruch geben müssen, eine klare Differenzierung zwischen den einzelnen Standpunkten +++ anstrengend +++ wozu Brecht, wenn es Bonanza gibt? +++ bewusstseins-erweiternd +++ inwiefern hatte das alles etwas mit Mitgefühl zu tun? Dazu war die Spielweise viel zu stark ironisiert +++ der rote Faden war cool: Fernsehen versus Literatur +++ sie wollten immer lustig sein, waren es aber nicht immer +++ die Ironisierung war zu konsequent +++ man hätte die Spielweisen deutlicher differenzieren müssen +++ ich wurde einfach von Anfang an nicht abgeholt; die ersten Witze haben schon nicht funktioniert +++ episches Geballer: das Ende war episch, aber nicht im Brechtschen Sinne, sondern im Computerspiel-Sinne +++ overacted +++ im Endeffekt schlägt Brecht Aristoteles 50:1 +++

Ausarten: Stimmen zum Stück

Foto: Dave Grossmann

+++ Kultur rockt! +++ mir hat einfach alles so gut gefallen +++ das Stück war so kreativ +++ das Bühnenbild war geil +++ es war so schön durcheinander und bunt +++ die Musik war toll +++ ich fand es langweilig +++ ich hab das Stück nicht verstanden; ich hab ver-sucht, es zu verstehen, aber es ging einfach nicht +++ die Schau-spieler haben super gespielt +++ das war wirklich Kunst +++ ich bin fast eingeschlafen +++ ich finde, sie haben alles eingefangen, was Kunst irgendwie sein kann +++ ich war selbst auf einem Musikgymna-sium und hab mich total wiedererkannt +++ sehr abwechslungsreich +++ inhaltlich total auf den Punkt +++ mir haben die Teile am bes-ten gefallen, in denen nicht gesprochen wurde +++ total geil, dass sie sich angemalt haben +++ eine sehr intellektuelle Herangehens-weise +++ schade, dass es schon zu Ende war +++ es hat so viel Spaß gemacht, zuzuschauen +++ die haben alles mit so viel Leidenschaft gemacht +++ ich will noch mehr sehen, die sind so gut +++ immer wieder Gas gegeben, immer wieder neu +++ sehr synchron +++ sehr durchdacht +++ man war einfach immer mitgerissen +++ sie waren per-fekt und super und schnell und lustig +++ die schauspielerische Leistung war total stark +++ beeindruckende Textsicherheit +++ die haben auch sehr aufs Publikum geachtet +++ ich glaube, die haben das gemacht, was sie machen wollten +++ ich hab mich so sehr wie-dergefunden, wir sind ja alle hier Künstler +++ als das Licht aus-ging, dachte ich: Nein! Ah! Ich hab doch noch nicht alles gesehen! Vielleicht will ich es mir noch mal ansehen oder noch eine halbe Stunde länger! +++ der Text hat mich genervt, die Phrasendreschma-schine war im Laufe des Stücks einfach nur ermüdend +++ es war sehr beeindruckend, wie sie alles eingebaut haben: Kunst mit Musik und Tanz +++ mit dem Text könnte man wahrscheinlich nichts anfangen, wenn man ihn lesen würde, aber sie haben solche Emotionen in ihre Stimmen gelegt, dass man alles verstanden hat +++ das kam denen aus dem Herzen +++ war das ein echtes Messer? +++ die Anfangsszene war toll: wie man mitten in der Stimmcollage war +++ die Choreogra-phien, die Bewegungen waren sehr stimmig +++ das war eine Frage, die ich mir schon immer gestellt habe: Ob Künstler sich nicht doof vorkommen, wenn sie wissen, dass eigentlich alle Menschen den Wunsch, Künstler werden zu wollen, kritisieren – toll, dass sie das so in einem Stück verpacken konnten +++ die haben sich ja teilweise auch selbst auf die Schippe genommen, zum Beispiel in der Szene mit dem großen Plakat, in der sie sich über Künstler lustig machen, die immer irgendwas überall reininterpretieren +++ sehr amüsant +++ ich bin erst mal noch platt von der Aufführung: wunderbar, wunderschön +++ ganz tolle Stimmcollagen +++ das Stück spricht mir aus der Seele: danke, danke, danke +++ super Umsetzung der Thematik +++ wunderbare Bilder +++ es hat auf der einen Seite so viel Spaß ge-macht zuzuschauen, auf der anderen Seite musste ich auch teilweise weinen – es war alles dabei +++ ich hab noch nie ein Stück gesehen, in dem ich mich so oft wiedergefunden habe wie in diesem; vor allem in dieser Elternproblematik +++ was mir nicht so gut gefallen hat, war, als alle so wild durcheinander gerufen haben, das war einfach zu viel +++ die Thematik betrifft mich genau so: weil ich gerade zu Eignungstests gehe, und viele nicht an einen glauben; es ist gut zu wissen, dass es anderen auch so geht +++ man hat oft gemerkt, was da noch hätte sein können, aber dann nicht kam +++ dafür, dass sie es selber gemacht habe, war es bemerkenswert +++ die Sprüche der Eltern, die kenn ich auch +++ man hat gemerkt, dass sie keinen Blick von außen hatten +++ die Körperlichkeiten, der Tanz, die Kämpfe, haben aus meiner Sicht nicht funktioniert: Da hat der eine den anderen total an die Wand gespielt +++ mir hat es gefallen, wenn in die trockenen Phrasen auch mal ein bisschen Leben reinge-bracht wurde, das war dann etwas klarer als das Geschwafel, das sonst vorherrschte +++ manche Bilder waren toll, zum Beispiel die Messerszene +++ der Spieler mit den ganzen kurzen Haaren hat toll gespielt +++ die älteren Leute haben geklatscht, aber ich konnte dem nicht so viel abgewinnen +++ es hat „wow!“ gemacht in meinem Kopf und dann war ich glücklich +++

Ferienlager: Stimmen zum Stück

Foto: Dave Grossmann

+++ super +++ mega +++ es hat mich total mitge-nommen +++ die Wechsel zwischen langsamen, be-rührenden Momenten und diesen Szenen voller Energie waren total stimmig +++ begeisternd +++ es war sicher eindrucksvoll, aber zu viel zum Denken +++ das Stück hat richtig Spaß gemacht +++ ich mag beim Theater die leichten Stücke, wo man sich einfach reinsetzen kann und genießen kann; hier musste man aktiv mitdenken, um mitzu-kommen +++ ich bin ziemlich verwirrt +++ ich hatte richtig Bock, selber auf die Bühne zu ge-hen +++ so viel Energie +++ der Handlungsbogen hat mir gefehlt +++ ich habe in den meisten Din-gen, die ich gerade gesehen habe, keinen Sinn gesehen oder zumindest nicht den höheren Sinn erschlossen +++ die Schlussszene mit der Erde war besonders berührend, dieser persönliche Mo-ment, in dem sie ihre Ziele und Träume benennen +++ so etwas habe ich noch nicht so oft gesehen +++ diese Spiellust war ansteckend +++ warum war da überall Erde auf dem Boden? +++ warum fangen die ständig plötzlich an zu tanzen? +++ schöne biografische Ansätze +++ ich fand das Stück sehr persönlich, sehr dicht dran und man hatte das Gefühl: Ich verstehe, was du meinst, wovor du Angst in der Zukunft hast +++ auf einmal war’s vorbei! Auf einmal haben alle geklatscht; da war mir noch nicht mal klar, dass das jetzt das Ende war +++ toll, wie sie am Anfang in Versform, aber mit Umgangsprache gearbeitet haben +++ vielleicht war es Kreuzberg-Poesie +++ sie haben sich selbst auf die Schippe genommen, das war gut +++ coole Tanzmucke! +++ den „Gender“-Witz fand ich toll +++ warum sind Teufel und Engel als Teufel und Engel verkleidet, wenn sie so oft einfach nur Jugendliche spielen? +++ großartig, wie sie die Schulsozialarbeiter, die Sozialpäda-gogen persifliert haben, aber ich fand, dass die Kritik nicht deutlich genug geworden ist +++ für jemanden aus der Provinz wie mich war es auf jeden Fall mal etwas ganz Neues, auch eine Prob-lematik, mit der ich mich noch nicht so ausei-nandergesetzt habe +++ sie haben so viel ange-sprochen, aber zu wenig ausgesagt +++ ich fand es sehr sinnlich, sehr stofflich: die Erde, der Schnee, die Kissen… +++

+++ das T-Shirt war ein so tolles Bild: „Made in Germany“ als Beschriftung auf dem T-Shirt, auf dem Körper +++ sie sind zu allgemein geblieben und haben ihren Standpunkt nicht deutlich genug gemacht +++ ich fand diese Verwicklung von den poetischen Momenten und den sehr persönlichen Momenten wunderschön +++ besonders gelungen war dieses Rennen vor imaginäre Wände +++ sie haben nicht genau genug gezeigt, was sie sehen, sind nicht konkret genug geworden +++ viele visuelle Effekte haben mir gut gefallen: das Engelkostüm, die Erde in den Händen, die Spiele mit dem Licht +++ auf jeden Fall unter den ersten drei! +++ mir war nicht klar, was wirklich das Thema sein sollte +++ beeindruckend +++ die Schauspieler waren richtig gut +++ es war so witzig! +++ es war toll, dass es immer wieder durch die Tanz-szenen aufgelockert wurde +++ es war eine un-glaublich große Leistung +++ manche Geschichten hätte man spielerisch mehr ausbauen können +++ sehr viele gute Ideen +++ den letzten Monolog hätte man kürzen können +++ das Stück hatte sehr lustige Momente, aber auch seine Längen +++ sie haben sehr viel Witz eingebracht: vor allem wenn die Jungs und die Mädchen sich gegenseitig ange-spielt haben, zum Beispiel als der eine Typ so getan hat, als hätte er seine Beine verloren, um Mitleid zu erregen +++ die kurzen, knappen Wör-ter wie „Hartz-IV-Kopf“ oder „Fischkopf“ waren besonders witzig +++ ich fand die Idee toll, dass sie sich selber gespielt haben, das sieht man ja sonst nicht +++ es war eine nette Mi-schung aus Slapstick und Ernsthaftigkeit +++ ich fand es toll, dass auch ein bisschen „Faust“ dabei war +++ es war eine Collage ohne roten Faden, aber mit Bettenbezug, höhö +++ ich danke euch für den Abend +++

Clash: Stimmen zum Stück

Foto: Dave Grossmann

Wir haben direkt nach der Vorstellung unsere Diktiergeräte gezückt und die Besucherinnen und Besucher um ihre Meinungen zum Stück gebeten.

Super +++ mega +++ tolle Vorleistung für die nächsten Tage, gute Stimmung, tolle Elemente +++ zu viele Enden +++ der Fuchsschwanz! +++ als Auftakt grandios, viel Diskussionsstoff und viel worüber man reden kann +++ viele tolle kleine und große Ideen +++ schön verarbeitet, bunte Thematik +++ das Stück spricht ein aktuelles Thema an, mit dem manche Leute ein Problem haben und behandelt das Thema von vielen Seiten +++ mir gefällt der Bezug zum Alltag +++ ich muss da erst mal drüber nachdenken +++ was wollten die mir jetzt sagen? +++ der Fensterscheibeneffekt war schlau, genau wie die anderen Crash-Effekte +++ erst mal schlafen gehen +++ irre komisch, die Mischung, ziemlich gut angesetzt, sie haben Probleme angesprochen, mit denen man sich nachher noch beschäftigen muss +++ Beeindruckend, wie das Stück der Sprachlosigkeit diesem Thema gegenüber eine Sprache gibt +++

Mega +++ super +++ sehr kraftvoll, aber dramaturgisch hat’s geklappert +++ ja, stimmt, vielleicht, aber mich hat das nicht gestört, weil es so großen Spaß gemacht hat +++ der Lidltüten-Schauspieler hatte eine Riesenenergie, hoffentlich spielt der mal auf der großen DT-Bühne +++ tolle Tanzmoves! +++ +++ echt cool, sie haben sich viel einfallen lassen +++ ich hab nicht so viel erwartet, dafür war’s ziemlich gut +++ eine große Leistung der Schauspieler +++ super +++ toll, dass der Regisseur seit Jahren im Gespräch mit Jugendlichen zu dem Thema ist – und das immer fortsetzt +++ die Musik und die Choreografien haben mir gefallen, aber es gab so viele Enden. Ein Ende und noch ein Ende und noch ein Ende, vielleicht haben sie sich nicht getraut ein klares Ende zu zeigen +++ ich mag Random-Zeug, aber der Random-Sarrazin, der ist mir zu häufig aufgetaucht +++

Stimmen zum Festival

Alles genial +++ die Stimmung unter den Gruppen war toll +++ ich fand das Essen richtig geil +++ lautere Musik +++ mehr Tanzgruppen +++ vom Essen, bis zum Menschen, bis zu dem Stücken war

bisher alles einfach nur geil +++ geile Stimmung +++ TOLL! +++ ein Hotel näher am Festivalgelände wäre schön +++ viel mehr Sonne, weniger Regen +++ eine Tischtennisplatte +++

Gitarrenspieler und Sänger nicht als Hippies bezeichnen +++ ein Feuerplatz +++ tolle Redaktion +++ AHMMM…. +++ ladet immer so geile Leute ein, wie dieses Jahr +++ macht so geile Workshops

mit so tollen Workshopleitern wie dieses Jahr +++ schafft die Festivalzeitung nicht ab! +++ mehr Sorten an Getränken: Apfelschorle, Cola +++ hat meine Erwartungen weitaus übertroffen +++

super Publikum +++ nach den Vorstellungen mehr Party im Zelt +++ super Diskussionen +++ weg mit den scheiß Chips von diesem Nachgespräch! Die müssen weg! Die müssen verbrannt werden! +++

ich fand das Festival richtig schön +++ schade, dass es schon vorbei ist ++ man bekommt so viele Chancen hier: man wird betanzt, bespielt, bekocht – man kann sich mit jedem unterhalten

ich bin überwältigt von der Leistung hier +++ man könnte direkt nach den Vorstellungen kleine Gesprächsrunden machen und das dann zusammenführen +++ rundum zufrieden +++ jaja / wie

jedes Jahr – hat sich nicht gereimt, aber passt +++ mir hat’s richtig gut gefallen +++ wunderbare Stimmung +++ gute Gespräche +++ hervorragendes Theater +++ gasasgasgaspaaal +++ man

könnte vielleicht die doofe lange Pause zwischen Essen und Stück verkürzen; das Stück vielleicht früher, dann wäre mehr Zeit danach +++ Abends ist besser als Mittags (Essen) +++

Mehr Freibier – ich zahl ja schließlich Steuern +++ die Atmosphäre +++ schade, dass die Workshops nur die ersten paar Tage liefen, weil man dann grade erst angekommen war +++ schade,

dass so viele die Workshops geschwänzt haben +++ fand die Lückenanalyse überflüssig +++ sehr zeitintensiv +++ die Stücke waren das Beste +++ mehr Sachen, an denen alle beteiligt sind,

wären toll +++ die Dinge sollen so geil bleiben, wie sie sind +++ ein Kuschel- bzw. Entspannungsraum wäre klasse +++ einfach Hammer +++ vielen Dank, an alle, die das hier

organisiert haben und die sexy Reporter von der FZ +++ das Beste war, dass die Gruppen sich zur Mitte des Festivals so richtig gut vermischt haben +++ länger ausschlafen wäre auch nicht

schlecht, aber das gehört dazu +++ Ich werde meinen Koffer voller mitnehmen, als ich ihn mitgebracht habe, denn es sind viele Ideen dazugekommen – und die wiegen sehr schwer +++

Parese: Stimmen zum Stück

Mega geil, man +++ hab mich schon lange nicht mehr so amüsiert im Theater +++ die Football-Pantomime der Männer war sehr gelungen +++ Dankeschön +++ GEIÖÖL +++ ich könnte es mir 1000 Mal angucken +++ Als Abschluss fürs Theatertreffen der Jugend war’s richtig geil +++ die waren so cool, wie Affen in der Dose und noch viel, viel cooler +++ ich glaub, nur wenige haben die Verbindung von Hamlet zu König der Löwen gezogen +++ gut – sehr gut – geil – Hammer +++ sehr gut +++ ich fand, dass diese Jugendlichen mit ihrer eigenen Dynamik und leiden das Stück verfasst haben +++ authentisch die ganze Tragik und Dramatik +++ witzige Alltagssprach-Elemente +++ alles hat sich zusammengefügt +++ mitreißendes Stück voller Leidenschaft, voller Höhen und voller Tiefen +++ die Hamlets waren ein Traum – sexy und gleichzeitig tragisch +++ ich bin voll stolz, dass Parese unsere Patengruppe ist +++ es war unglaublich +++ die Tische haben mir besonders gut gefallen +++ die Choreos waren toll +++ wir überlegen grade, wo der Qualitätsunterschied zu dem hier und dem an einer Schauspielschule war +++ mir hat’s gefallen, hab aber nicht alles verstanden +++ ganz großes Damentennis +++ ich fand’s sehr, sehr schön ++ viel Energie +++ humorvoll +++ die sahen alle geil aus +++ ich bin sprachlos +++ lustig +++ beeindruckend +++ wunderschöne Metaphern +++ sehr aktuell +++ brillant +++ wowiii +++

Ich fühle mich wie ein kleines Kind im Zirkus, vor dem große, bunte Gummibälle hüpfen +++ Muss Theater sein? – So muss Theater sein! +++ sehr anstrengend +++ das geilste Publikum, was man sich nur wünschen kann +++ Jungen so nackt – wunderbar! +++ save the best for last +++ krönender Abschluss +++ wer Frauenbilder sehen will, wie sie wirklich sind, soll hier hingehen und nirgendwo anders +++ ich bin betrunken +++ (den tränen nahe) schade, dass es morgen zu Ende ist. Ich würde gern noch mehr solche Stücke sehen +++ ganz begeistert +++ so viel Wasser und Zerstörung +++ die Tisch-Hand-Choreo war lustig +++ blubb +++ die schauspielerische Leistung – das haben die alle von mir +++ was ist denn das fürn Frauenbild? +++ böse Mutti – hab Angst vor ihr +++ gute Textkenntnis +++ nicht ergreifend oder berührend +++ durch Heiner Müller schön den Hamlet rekonstruiert +++ bunte Mischform von Theater: jugendlich, gute Szenen +++ Sterbeszene war super +++ wundervoll, wie Ophelia ertrunken ist +++ die Mittel toll eingesetzt, ein bisschen zu viel Musik, schöne Bilder, engagiertes Spiel, witzige Kommentare +++ hat einen an so viele Sachen erinnert +++ hat mir ganz viel Futter gegeben +++ Schauspielerisch ganz toll +++ man hat ihnen an den Lippen gehangen +++ anstrengende, aber wichtige und richtige und sinnvolle Publikums-Anspielszenen +++ +++ schöne Körper +++ was für ein Zickenterror! Frauen sind das schrecklichste auf der Welt, was es gibt. Aber ich finde zum Schluss konnten sie sich gut behaupten +++ es kam, wie es kommen musste: es nahm ein tragisches Ende; der Weg dahin war mit Humor durchsetzt +++ die Szenen zu Freud: einfach nur cool +++ ein schönes Wechselspiel zwischen Performer, klassischer Inszenierung und Selbstironie +++